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Kosten

Sofern wir keine Honorarvereinbarung treffen, ergeben sich die Kosten der anwaltlichen Tätigkeit aus dem RVG.

Die Gebühren nach dem RVG richten sich bei Verkehrszivilsachen, Verkehrsunfallsachen u. ä. aus dem Streitwert, welcher in der Regel dem Wert des Streitgegenstandes, Schadens usw. entspricht.

Die Gutachterkosten und Anwaltskosten werden bei unverschuldetem Unfall von der gegnerischen Versicherung übernommen.

Die Verteidigung in Bußgeldverfahren oder Strafverfahren richten sich nach sogenannten Rahmengebühren im RVG und sind abhängig vom Umfang der Tätigkeit, Bedeutung der Sache für den Mandanten und Schwierigkeit der Rechtslage.

Nur im Falle eines Freispruchs trägt die Staatskasse die Kosten des Strafverfahrens. Wird das Verfahren hingegen nur eingestellt, muss der Betroffene die Anwaltskosten regelmäßig selbst tragen.

Ein effektiver Rechtsbeistand kann teuer werden. Hier ist nicht nur an die Anwaltskosten, sondern auch die Gerichtskosten und möglichen Sachverständigengebühren zu berücksichtigen. Diese Kosten übersteigen schnell die Höhe der Geldstrafe oder des Verkehrsunfallschadens.

Dieses Kostenrisiko kann durch den Abschluss einer Rechtsschutzversicherung kontrolliert werden. 
Wichtig ist jedoch, dass bei Straftaten Rechtsschutzversicherungen nur Deckungsschutz für Fahrlässigkeitstaten bieten. Wenn eine Verurteilung wegen vorsätzlicher Begehung erfolgt, werden die Kosten von der Rechtsschutzversicherung im Regelfall nicht übernommen.